Archiv für die Kategorie 'Ins Netz gegangen'

Freie Musik :: Entertainment for the braindead – hydrophobia

Passend zum beginnenden Frühling ein leichtes, luftiges Album von der 21-jährigen Sängerin und Songwriterin Julia Kotowski aka “Enterteinment of the braindead”.

Akustische Gitarre, Gesang, Flöte und Percussion, sehr schön und leicht arrangiert.

Gefunden habe ich das Album hier beim Netlabel aerotone.

Freie Notensatzsoftware Denemo

Ein Softwaretipp für Musikerinnen und Musiker:

Die freie Notensatzsoftware Denemo liegt in einer neuen Version für Linux und Windows vor. Verbessert wurde die MIDI-Unterstützung. Als Unterbau verwendet Denemo das ebenfalls freie Programm LilyPond.

Gefunden habe ich es bei Golem, hier zum Artikel: http://www.golem.de/0901/64829.html

Ein echtes Stück Netzwerkarbeit gab es am Freitag, 21.1. im Salon 13, den Räumen des BOK in Offenbach zu bewundern…Kulturnetz, Bund Offenbacher Künstler, Radio Sisu…Frankfurter u. Offenbacher haben kooperiert. Am Ende kamen fast 100 Gäste, darunter zahlreiche Finnen, um nach einem Vortrag über die eigenartigen Kunstformen finnischer Aussenseiter von Dirk Hülstrunk, zur Musik der DJanes Outi und Kirsi von Radio Sisu, mit finnischen Häppchen, Bier und Rentierblut versorgt, eine finnische Party zu feiern…Dank an Alle, die sich dafür engagiert haben. Die ersten Bilder gibts auf der Homepage von Sisu Radio, der finnischen Sendung auf Radio X

Ausblick Februar:

Mi., 4.2., 16-17 Uhr, Knallfabet auf Radio X, Livegast: Reiner Weiss vom Weissbook-Verlag
Fr. 13.2., Oho!, 20:30: Poetry Slam Frankfurt, Cafe 1, Fachhochschule Frankfurt
Di. 17.2., Lesebühne “Wort&Klangbildstelle” im Bett mit Timo Brunkes “Kommunikazumutung – verzweit”

Am 21. Mai gibt es parallel zur MinipressenMesse Mai ein weiteres Produkt exzessiver Netzwerkarbeit zu besichtigen. Playing With Words – ein hochkarätig besetztes internationales SoundArtFestival im Gallus Theater, mit Jaap Blonk (NL), Jörg Piringer (A), Ansuman Biswas (GB), Nye Perry (GB), Sianed Jones (GB). Ein Kooperationsprojekt von Kulturnetz mit dem CRISAP-Institute, London.

1st Frankfurt Girl Geek Dinner

http://i64.photobucket.com/albums/h161/digital_femme/ggd_FFM_200.png

The Digital Femme (Carmen Villardar) hat wieder ein neue Projekt in Frankfurt am Start. Nachdem sie das monatliche Netzwerk-Frühstück-Kennenlern-Treffen likemind ins Leben gerufen hat, hat sie jetzt auch das Girl Geek Dinner in die Stadt gebracht.

Auch hier geht es neben den Themen Internet, Technik, neue Gadgets, Tools und was sich so alles damit anstellen lässt in erster Linie um Kennenlernen und Vernetzten, hier aber speziell Frauen unter sich – was nicht heißen soll, dass Männer ausgeschlossen sind, aber das wird alles noch genauer auf der Website erklärt.

Hier jedenfalls – erste Gelegenheit zum Kennenlernen – eine Einladung zum ersten Frankfurter Girl Geek Dinner:

Open Invitation to Our 1st Frankfurt Girl Geek Dinner
Tuesday, 16 September 2008

The 1st Frankfurt Girl Geek Dinner will officially take place on Thursday October 2, 2008 at the Brotfabrik, Frankfurt – Hausen. The event starts with a “mixer & elixir” from 6:30pm – 7:15pm’ish.

Weiterlesen von ’1st Frankfurt Girl Geek Dinner’

Freie Musik :: Silent bells – Mozaïc

Kurz vor dem Urlaub noch mal eine Musikperle vom frischen Franzosen:

Just seven months after releasing his first discographic trial “The Great Noise”, Silent Bells strikes back with his first LP in a mood/style of his own. As the title of the album suggests, Mozaïc is a real patchwork, an motley ensemble filled with influences and colors that are mixed together, even crushed, without never reaching the perfect harmony. Electronic music leads this union, creating a cross-over between rock, dub and world-ambient. This new Silent Bells release presents a synthese between instrumental, analogic, acoustic and electronic musics, trying to bring to each one more than just an exotic touch. “Mozaïc” features a real downtempo collaboration with spanish dj/producter [wi-ni]2.0 on “La Herencia”.

Steht unter einer freien cc-Linzenz und kann bei Fresh Pulp Records angehört und heruntergeladen werden.
Auf das Relase bin ich bei Starfrosch gestoßen.

Urheberrecht im Alltag

… heißt eine Publikation, die bei der Landeszentrale für politische Bildung neu erschienen ist und dort für 2 € bezogen werden kann:

Nicht nur Musiker, Autoren und Künstler müssen sich heute mit dem Thema Urheberrecht beschäftigen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, sind für Laien nicht einfach zu beantworten. Und die Veränderungen im Urheberrecht geben sogar Juristen Rätsel auf.

iRights.info erklärt einfach und verständlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer? iRights.info wurde 2006 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2008 erhielt es den Klicksafe Preis für Sicherheit im Internet.

Oder einfach im Netz auf den Seiten von iRights nachlesen, dort finden sich immer aktuelle Informationen zum Thema.

Wie sich der Lebensunterhalt mit Musik bestreiten lässt …

… versucht sich eine Theorie der “1.000 treuen Fans” zu nähern. Das wäre die kritische Masse, um genügend Einkommen zum Leben zu erwirtschaften – sofern so viele Glieder der Wertschöpfungskette beim Dealen mit Musik wie möglich bei den Künstlerinnen und Künstlern bleiben. Die heutigen Distrubutions- und Publikationsmöglichkeiten ermöglichen inzwischen viele Aufgaben in Eigenregie zu übernehmen. Mehr darüber als Einstieg hier: “Von Musik leben können” auf Headspins.

Soweit die Theorie. Wie es in der Praxis für Musikerinnen und Musiker aussieht, ist hier noch mal schön zusammengefasst: “Musiker und ihr gerechter Lohn” auf Basic Thinking Blog. Nur mal so zum nachdenken.

(Via boogie)

Web 2.0 – Der Film

Link: sevenload.com

Anne Arndt, Heiko Brandsch und Felix Kolb haben im Rahmen einer Studioproduktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart versucht in einem Film das Schlagwort “Web 2.0″ näher zu beleuchten. Im Film geht es um barcamps, Blogs, Unternehmensgründungen und deren Tücken, communities und vieles mehr.
Weiterlesen von ‘Web 2.0 – Der Film’

re:publica’08 – mp3-Mitschnitte

Wer sich für Netzkultur interessiert und nicht nach Berlin zur re:publica’08 fahren konnte, findet hier eine Seite mit mp3-Mitschnitte der Programmpunkte. Hörenswert.

Brotlose Kunst

Arm – aber frei? Zur sozialen Situation von Künstlerinnen und Künstlern” so heißt der Beitrag von Wolfgang Lieb (zu finden unter http://www.nachdenkseiten.de/?p=3047), der sich mit der prekären Lebenssituation von Kunstschaffenden in Deutschland beschäftigt. Lesenswert – nicht nur für Künstlerinnen und Künstler.

Via Falk




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